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Badewanne2/3

Von speedygonzalez Montag 17.08.2020, 15:45

Er ging. Erst hörte ich das WC, dann das Waschbecken, also jemand, der auf Sauberkeit Wert legt. Als er kam, setzte ich mich wieder grade hin und griff nach meinem Glas, was ihm gleich einen besseren Einblick gab. Hatte ich mich eventuell doch etwas zu freizügig angezogen? „Ein sehr schönes Bad, Astrid und eine noch schönere Wanne.“ „Gell, die habe ich mir einbauen lassen, es ist wundervoll darin.“ „Sieht aus, als wäre die für zwei gebaut.“ „Wahrscheinlich – konnte ich noch nicht einmal ausprobieren.“ Dabei hatte ich zuerst an meinen Exmann gedacht, dann jedoch …
Wieso wurde ich denn auf einmal so rot?
„Oh, ich bitte um Verzeihung, das ist mir jetzt aber peinlich.“ Meine Rechte be-deckte den Mund, Verlegenheit im Gesicht. Er reagierte sofort. „Wieso, Astrid? Das sollte man tatsächlich. Nur so kann man herausfinden, ob etwas taugt oder nicht.“ Erleichterung wollte sich schon in mir breit machen …
„Dass Du dabei aber an mich gedacht hast und so rot geworden bist, macht die Sache sehr persönlich und hoch erotisch.“
Er nahm sein Glas und kam zu mir herüber, automatisch schlossen meine Bei-ne sich, der Mantel zögerte. Mein Glas gab er mir in die Hand, vollkommen überrumpelt folgte ich ihm auch noch. „Auf den Badespaß, meine Liebe, das war es doch, was Dir durch den Kopf gegangen ist, richtig?“ Seine Augen zwangen mich, ihn anzusehen und mit ihm anzustoßen. „Ich …“ „Genau, das würde ich auch allzu gern.“
Sein Kuss lähmte mich, der hörte gar nicht mehr auf, sein Duft wirkte, wie ein Verstärker. Sein Mund kroch über meine Wange, den Hals hinab, genau die Pfade entlang, die ich mir, allein in meinem Bett, in meinen sinnlichen Phanta-sien vorgestellt hatte. Sakra! Haut schmeckt doch eigentlich nach nichts und dennoch kann man nicht aufhören zu küssen. Das ging ihm offensichtlich so, wie mir.
„Machst Du mir das Hemd auf?“ Kaum zu verstehen. „Aber …“ Der Kuss ver-hinderte eine vernünftige Antwort. Aber kann man, wenn man derart geküsst wird, noch vernünftig …? Ich machte es einfach, genau so einfach, wie er mit meinem Bademantel umging. Großartig, himmlisch seine Hände auf meinem Rücken, einfach großartig, genau da, wo sie jetzt sein sollten. Ich kam mit den Knöpfen seines Hemdes kaum nach. Mein Mund wollte nicht von seiner Haut lassen. Mit meinem BH ging es dann leichter. Ich riss ihm das Hemd von den Schultern und kam in seine Arme. Ich hatte ihn, oder er mich?
„Manni …“ Er zog mich hoch. „Da ist noch eine Hose.“ Er hatte ja recht, ich nickte, kam mit den Armen nach vorne und löste den Gürtel. Seine Hände kamen auch herum und hielten meine Brüste, als wolle er sie vorläufig nicht mehr hergeben. Das konnte mich am Herablassen seiner Hose nicht hindern, seine sperrige Schwellung schon. Glückskind, das ich war. Wer hätte das ge-dacht, als ich das Essen machte …
Wieder hielten wir uns umfangen, es dauerte, wir spürten beide unsere Herzen klopfen, ich dazu noch seinen Schwanz. An den Haaren zog er meinem Kopf leicht nach hinten, sein Gesicht kam näher, blaue Augen, so blaue Augen hatte ich noch nicht gesehen. Und sie sahen mich an, sahen in mich hinein, erkann-ten alles, meine Gier, meinen Hunger, meine Lust auf ihn und die Wanne. Fes-ter zog er mich an sich, unten kam ich ihm näher, fühlte diese provozierende Schwellung an meinem Hügel, Druck, es kam Druck.
Puuhh, ich machte mich los, nahm mein Glas. Die Gläser gaben einen zustim-menden Klang. „Oh, Mann, ich glaube es nicht.“ „Brauchst Du auch nicht, liebste Astrid, Fakten braucht man nicht glauben. Und Fakt ist, dass wir zwei nun in Deine schöne breite Wanne wollen. Nehmen wir die Gläser mit?“
Ich lachte ihn an. „Die zweite Flasche auch, wegen Rotweinmangel sollte man die Wanne nicht verlassen müssen.“ Einladend wies er mit seinem Glas in der Hand den Weg zum Bad, wobei ich ihn jedoch nicht losließ. „Nach Ihnen Ma-dame.“ Stubs! „Oh, wie wohlerzogen … und wie gut gemeint es von Ihnen war, mir derart rücksichtsvoll aus den Kleidern zu helfen.“ Stubs! „Immer zu Dien-sten, Gnädigste.“
Unter Gelächter führte ich ihn an seinem Henkel in mein schön warm beheiz-tes, helles Bad. Die Wanne war wirklich Kingsize und nahm die ganze Ecke ein, hatte Düsen für höhere Genüsse an allen Ecken und Enden, wobei ich per-sönlich die mittig auf dem Boden besonders gut fand. Mit denen konnte man sich örtlich sehr wohlige Empfindungen entlocken, wenn das betroffene Gewe-be durch den Sprudel so vibriert. Dazu noch den Griff meiner Haarbürste … aber das würde ich jetzt wohl kaum brauchen. Nur, dass sie jetzt verräterisch auf dem Wannenrand lag, statt auf der Spiegelablage, lockte uns beiden Heiterkeit ins Gesicht.
„Du kennst Dich besser aus mit all diesen Hebeln …“ Mit einem längeren Blick auf seinen Slip und einem Blick in seine Augen. „Das dürfte für den Augenblick noch stimmen.“ Ich drückte ihn kurz durch den Slip, zog ihn dann herab und sah seine Männlichkeit aufwippen. Beeindruckend dieser Hebel, wo wir schon davon sprachen.
Sprudelnd lief das Wasser ein. Er half mir derweil aus meinem Slip und kam mit den Händen sehr sanft wieder die Beine herauf. Fast hätten sie nachgegeben, doch ich fand rasch festen Stand, was er augenscheinlich sehr begrüßte, gab es ihm doch etwas mehr Spielraum, um sich vorsichtig ein Bild zu machen. Meine Halbkugeln in dieser vorgebeugten Haltung noch halber, als sonst, ließen ihn schnell dort einfinden. Nun knickte ich wirklich etwas ein, doch er fing mich auf.
Das war es: er fing mich auf! Es war das, was ich seit langem gebraucht hatte. Einige Momente genoss ich es, drehte mich und nahm ihn in die Arme. Mit dem Kopf an seiner Brust, tat es einfach nur gut, ihn so total an mir zu fühlen. Dieses Gefühl, in den Armen eines Mannes zu liegen, dessen Duft meinen Organen versicherte: der ist es. Ich konnte nachgeben, mich ganz fallen las-sen. Das Wissen, dass alles, was noch kommen, nur gut sein würde, machte mich auf. Ich konnte ihn machen lassen. Vor dem Einsteigen, gab ich ihm ein Küsschen auf das Horn, es würde es gut machen.
„Setzt Du Dich hier hin, liebste Astrid?“ Er wies auf den Platz zwischen seinen Beinen und ich lehnte mich an seine Brust. Genussvoll seufzend ließ ich mich nieder. Die Düsen am Boden fächelten warmes Wasser um unsere primären Unterschiede. Warmes Wasser gluckerte leise aus der Brause auf meine Schultern, meinen Hals, über das Gesicht und meine Brüste. Die hob er an, um ihnen mehr gluckernde Wärme, mehr Handgefühl zu geben. Ich schwamm in meinen Gefühlen, es stimmte alles. Den Brausekopf abgelegt, sprudelte es sanft in meine Falten, derweil er mit seinen Händen meine Haut begrüßte. Nein, es kam nichts zu kurz.
Dieses Wassersprudeln zwischen meinen Beinen machte mich rappelig, ich wollte mehr. Drehte mich auf den Bauch, was seine Hände gleich zu Haltern formte, mit spezieller Neigung für die Knospen. Himmel, wie einfallsreich! Doch nun hatte ich erst mal sein Horn in der Hand. Es gefiel mir ausnehmend gut, knorrig, dick und mit schweren Kugeln. Kennenlernen der intimen Art; ich hob ihn daran aus dem Wasser. „Kannst Du Dich mal so abstützen, dass ich nicht immer Luftschnappen muss?“ „Sehr gerne.“ Ein Periskop der besonderen Art tauchte auf und ich begrüßte es Lust und Lippen.
Die Kranzfurchte, wo sie mit dem dünnen Häutchen zusammen kam, lag mund-gerecht in meiner Hand und es machte mir Riesenlust, sie immer wieder nackt zu machen und mit der Zunge zu begrüßen. Die andere Hand nahm sich der Kugeln an. So könnte es weiter gehen, doch irgendwann spürte ich seinen Drang nach mir. Ich drehte mich und gab ihm alles, was er jetzt haben wollte, wie ich von ihm auch. Nass waren wir beide, ich dazu noch glitschig. Er fand mich, er bestieg mich und stieß zu. Santa Klitoria, das war es! Endlich wieder dieses gleitende Gefühl fremden harten Fleisches, das sich in mich hinein-zwängte, mein Inneres durchwühlte, wieder und wieder. Dazu mein Jubel bei jedem Stoß

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