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Passwort vergessen?

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Ach Du meine Güüte! Was es nicht alles gibt !!

Von Feierabend-Mitglied Mittwoch 07.10.2020, 11:07


Erstaunlich,.. zumindest für mich... und schlimm, für DIE Männer, die es betrifft.

DAS habe ich gerade gelesen:

Keuschheitsgürtel für Männer
Hacker können Kontrolle über Sextoy erlangen
07.10.2020, 08:03 Uhr | jnm, t-online

Ein smarter Keuschheitsgürtel für Männer hat offenbar gravierende Sicherheitslücken. Angreifer können etwa das Passwort ändern und so den Nutzer daran hindern, das Gerätwieder zu öffnen. Die Fülle an smarten Sextoys wird immer größer, viele sind mittlerweile über Smartphone und App steuerbar. Doch nicht selten vergessen Hersteller dabei, für angemessene Sicherheit zu sorgen. Dieses Problem gibt es derzeit offenbar auch bei Cellmate (Mithäftling), einem digitalen Keuschheitsgerät für den Mann vom chinesischen Hersteller Qiui. Das berichtet das I heise.de.Das Sextoy-Hacking-Projekt Internet of Dongs hat bei diesem Sextoy eine besondersunangenehme Sicherheitslücke entdeckt. Cellmate ist ein Gerät, das um das männliche Genitalpasst und dieses einschließen kann. Per Bluetooth ist es mit dem Smartphone verbunden. Dortkann es per App – und nur per App – geöffnet werden. Am Gerät selbst gibt es keine Möglichkeit,das Gerät aufzuschließen. Dafür gibt es auch eine Variante, bei der sich die Kontrolle an einen weiteren App-Nutzer übergeben lässt. Dessen Öffnungssignal wird dann über das Internet zum Sextoy übermittelt. Angreifer können das Opfer dauerhaft einschließen. Genau hier liegt das Problem: Gelingt es Dritten, die Sicherheitsmechanismen zu überwinden,können sie weltweit auf das Gerät zugreifen, etwa das Passwort ändern und den Träger damit im Keuschheitsgerät einschließen.Cell Mate: Das smarte Keuschheitsgerät für Männer kann gehackt werden (Quelle: Hersteller)
Wie Internet of Dong herausfand, scheint genau das möglich zu sein: Offenbar war die zentraleDatenbank, in der persönliche Daten, Nutzernamen, Passwörter, Telefonnummern, die GPS-Daten der Nutzer und Freunde auf der Plattform gespeichert waren, direkt zugänglich. Die Datenseien zudem nicht verschlüsselt gewesen. Internet of Dongs kontaktierte den Hersteller, der immerhin einige Probleme in der Softwareschnittstelle ausbesserte, aber nicht alle. Noch immer seien ausgerechnet die Kennwörter auslesbar. Damit steht Angreifern weiterhin die Möglichkeit frei, Opfer ausfindig zumachen und zu erpressen oder schlicht in ihrem Cellmate einzuschließen. Der Hersteller ist zwar auch über die weiterhin bestehende Sicherheitslücke informiert, habeallerdings bereits bei der vorangegangenen Meldung sehr langsam reagiert. Man darf also davonausgehen, dass es auch in diesem Fall noch etwas dauern wird, bis die Probleme behoben sind. Nutzer von Cellmate sollten das Gerät bis auf weiteres besser im Schrank lassen. heise.de:

Boah,... derartige Ideen bzgl. des Keuschheitsgürtels können doch eigentlich nur von eifersüchtigen Frauen kommen.

Denn,.... dass ein Mann so etwas freiwillig anlegt, ist doch kaum vorstellbar !

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