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so mal sehn ob es passt

Von ehemaliges Mitglied Montag 12.08.2019, 01:15

Ein heißer Junitag…
Ihr aufgeregter, pulsierender Atem kam unregelmäßig. Er war leise, aber
dennoch, vor allem in den längeren Sprechpausen, die sie während dieser
Kaffeerunde machte, deutlich zu vernehmen. Ab und an kam er sogar etwas
keuchend, besonders dann, wenn sie ein Stück Torte in ihrem Mund
verschwinden ließ und das Kauen und Schlucken vollständig ihren
restlichen, noch übrig geblieben Atem benötigte. Vielleicht aber lag es
auch an der Hitze, die im Raum lag. Die ersten Tage dieses Junis waren
heiß und drückend und eine unangenehme Schwüle hatte sich über das Land
gelegt. Auch hier in diesem Wohnzimmer hatte sie jeden Quadratzentimeter
des Raumes erobert. Doch die Hitze, das wussten wir beide, war nur
Zusatz, nicht Ursache unser beider Aufgeregtheit. Aber nichts desto
trotz würde diese, fast schon unerträgliche Luftfeuchtigkeit – und das
war uns beiden klar – ein fulminanter Beschleuniger unserer ohnehin
feurigen Begierde sein.
Ich bemerkte, wie sie versuchte, ihre immer weiter steigernde Nervosität
zu verbergen. Aber auch in mir brodelte es gewaltig. Schon sehr deutlich
sichtbar hatte sich ein dünner Film aus Schweiß auf ihre Stirn gelegt,
der bei bestimmten Bewegungen ihres Kopfes, im Licht der zwischen den
herunter gelassenen Jalousieblättern herein scheinenden Sonne deutlich
sichtbar wurde. Uns beiden war bewusst, dass jeglicher Versuch des
Verbergens dieser Anspannung ein aussichtsloses Unterfangen war. Ich
schob sichtlich aufgeregt und etwas angespannt lächelnd ein Stück
Sahnetorte in meinen Mund. Angesichts der schweißtreibenden Temperaturen
eigentlich ein recht unpassender Begleiter zum Kaffee, doch ich hatte
mir diesen sehr heftigen „kulinarischen Schwerenöter“ erbeten, so wie
ich mir ein paar andere, mich sehr begeisternde, ja vor allem erregende
Accessoires gewünscht hatte und ich war gespannt, ob sie mir diesen
Gefallen getan hatte bzw. tun würde. Ich schaute sie an und mein Blick
wanderte an ihr herab. Ich starrte, ja fast schon fixierte ich ihre weit
ausladende Oberweite. Ihre dünne aber eng bemalte Sommerbluse wurde
durch zwei, mir mächtig imponierende Brüste ausgebeult und erregten mein
heftiges, gieriges Verlangen. Dann – es ging gar nicht anders –
konzentrierten sich meine Augen auf ihre Hände und ich sah, mit
Herzklopfen verursachendem Verlangen, ihre sehr gepflegten,
wunderschönen, leicht spitz gefeilten Fingernägel, die mich schon vom
ersten Augenblick an in den Bann gezogen hatten. Der Gedanke war ganz
von allein gekommen, er entsprang meiner direkten Phantasie, ohne
besonderes Zutun. So groß war meine Sehnsucht, so feurig meine Begierde,
dass die Vorstellung, diese Hände, mit diesen weiß-rundlichen, leicht
spitzen Nägeln würden meinen Schwanz sanft und zärtlich umschlingen, um
ihn mit langsamen, aber sehr gekonnten „Bewegungen“ zu besonderen Höhen
zu reiben und zu massieren, ganz von allein kam. Ich selbst bekannte
mich zu einem tief genießenden Liebhaber jener Gefühle, die Frauenhände
insbesondere aber die sehr rundlich geformten Nägel an einem Schwanz
„anrichten“ können. Diese Höhen, diese vor unendlicher Begeisterung
zuckenden, sehr steifen, steil nach oben ragenden Höhen, die mein
Schwanz durch die liebkosenden, doch sehr direkten und eingehenden
„Fingerfertigkeiten“ erlangen konnte, waren mit den Empfindungen, die
eine Zunge, geschweige denn ein Mund oder gar ein sehr feuchter
Damenschlitz verursachen konnte, mehr als ebenbürtig. Der als in
einschlägigen Kreisen formulierte Begriff des „Handjobs“ hatte es mir
sehr angetan.ls ich in diesem Augenblick diese schönen Nägel bewunderte,
kamen jene Gedanken, jene Sehnsüchte ganz automatisch und das Signal,
das ganz eindeutige Signal welches sie aussandten, ging genau an die
richtige Stelle. Ich rutschte auf meinem Stuhl etwas nach hinten, griff
mir kurz in den Schritt meiner Jeans und zog daran, um meinem sich etwas
aufrichtenden Schwanz mehr Freiheit zu ermöglichen. Eine Handlung, die
ich „unter anderen Umständen“ möglichst diskret und unauffällig
vollzogen hätte, wenn überhaupt. Hier aber, in diesem Zimmer, an diesem
Tisch in dieser schwül-heiß aufgeladenen Atmosphäre, machte ich es
offener und weit aus ungenierter. Ich wollte, dass sie es bemerkte. Sie
hatte, mit einem Stück Torte auf der Kuchengabel, mich während meines
kurzen Griffes sehr direkt angeschaut. Kurz darauf legte sie die Gabel
beiseite und ihre Hand schob sich langsam ausstreckend, mit dem
Handrücken nach oben, in meine Richtung. Dann war sie ganz ausgestreckt
und ihre Fingernägel zeigten begierig in meine Richtung. Diese Geste war
nicht weniger als eine Aufforderung.
Wir beiden wussten, wozu wir uns verabredet hatten. Der Kaffeeklatsch
war ein „Nebenbei“, ein „Begleiter“, der jetzt und hier nicht mehr, aber
auch nicht weniger als ein schmückendes Beiwerk war. Würde sie es
nutzen, so wie ich es mir jetzt in diesem Augenblick erdachte, ja
erträumte?
Sie trug zu ihrer Bluse, die bis auf den obersten Knopf verschlossen
war, einen langen, dünnen, farblich passenden Sommerrock, der ihr bis an
die Fußspitzen ging, ja fast schon ein wenig über den Boden schleifte.
War das Absicht? Ich aß den letzten Rest meines Tortenstückes. Auch Sie
hatte bereits ihren Teller leergegessen. Stille umgab den Raum. Die
drückende Schwüle schien stetig anzusteigen. Ich schaute sie an. Sie
lächelte leicht und ich sah, wie sich die Fingernägel ihrer
ausgestreckten Hand leicht in das Tischtuch bohrten. Ihre Augen weiteten
sich. Es bedurfte keines weiter, als einfach nur da zu stehen. Sie
schaute mit interessiertem Blick durch ihre Brillengläser hindurch, an
mir hinauf. Unsere beiden Blicke trafen sich. Ohne ein Wort zu sagen hob
sie kurz ihren Hintern an und drehte ihren Stuhl in meine Richtung. Dann
nahm sie wieder Platz. Jetzt saß sie unmittelbar vor mir. Während sie
mir weiter direkt und einvernehmend in die Augen schaute, spürte ich nur
Sekunden später das, was ich erhofft hatte zu spüren. Ihre Hand legte
sich zielgerichtet in meinen Schritt und fuhr langsam und gekonnt über
meinen Sack, berührte sanft meine Eier und streichelte dann langsam über
meinen jetzt deutlich steifer werdenden Schaft. Die Beule zeichnete sich
gut sichtbar ab. Ohne ihren Blick, der nun aufreizender und eine rasante
Spur lasziver wurde, von mir abzuwenden, spürte ich ihre Hand, wie sie
sanft und sehr intensiv den ganzen Bereich zwischen meinen Oberbeinen
streichelte. Es war ein Freude und Begierde ausdrückendes, leichtes
Drücken und Reiben. Mein Puls erhöhte seine Schläge beträchtlich und
schon bald spürte ich, wie er aufgeregt an meiner Halsschlagader
anschlug. Ich schaute mit verschwitztem Gesicht und leicht zuckendem
Unterkörper zu ihr herab. Leichte, feuchte Perlen rollten jetzt an
meiner Schläfe herab und mein Haaransatz klebte. Es war verdammt heiß in
diesem Raum, dessen Fenster geschlossen waren. Aber auch geöffnet hätten
sie, angesichts der Hitze draußen, kaum Abkühlung gebracht. Jetzt spürte
ich, wie sich ihre beiden Hände am Gürtel meiner Hose zu schaffen
machten. Schnell und ohne ein Wort zu verlieren, hatte sie die Schnalle
geöffnet, dann folgte in kurzer Reihenfolge Knopf und Reißverschluss.
Mein Puls fing leicht an zu hämmern. Ich schaute ihr nach wie vor in die
Augen, die mich konstant-beständig gierig fixierten. Jetzt, mit einem
Ruck zog sie meine Jeans herunter. Unter meiner Unterhose war die schon
deutlich angewachsene Beule noch eindrucksvoller zu sehen. Ich wusste
nicht was sie in den folgenden Sekunden tun würde, aber jetzt in diesem
Moment setzte ein großer Jahrmarkt der Gefühle ein und ein irrsinnig
großes Karussell fing an sich zu drehen und es wurde schneller und immer
schneller. Jetzt in diesem Augenblick beugte sie sich nach vorn und
drückte mir zärtlich einen Kuss auf den Stoff meiner Hose, und zwar
genau auf der Höhe, in der sich die Auswuchtung am deutlichsten
abzeichnete. Ich holte tief Luft und verschloss für Sekunden die Augen.
Meine Hände verkrampften sich etwas und legten sich leicht zitternd an
die Seiten meines Beckens. Als ich jetzt unmittelbar spürte, wie sich
die Spitzen ihrer Hände samt dieser ohnmächtig machenden Nägel langsam,
sehr langsam aber unaufhaltsam unter meiner Unterhose hindurch nach oben
bohrten, legte sich Schauer der Begierde um mich. Jetzt waren beide zur
Hälfte unter dem Stoff verschwunden und legten sich sanft auf meinen
Schwanz. Das Gefühl war bebend! Sie beugte sich wieder nach vorn und ihr
Mund legte sich abermals auf den dunklen Stoff. Sie holte tief Luft und
atmete ein.
„Du riechst gut und so verlockend!“ Raunte sie und ihre Worte jagten mir
einen wohligen Schauer über den Rücken. Ich konnte ein leichtes
Ganzkörperbeben nicht unterdrücken. Sie registrierte es mit einem
aufreizenden Lächeln und bevor ich begriff was mit mir geschah, spürte
ich, wie sie sehr langsam die Unterhose an meinen Beinen herunterzog.
Mein Schwanz drückte sich heraus und pendelte ihr halbsteif entgegen.
Ich sah ihr wollüstiges Lächeln, das sehr eindeutig ausfiel und nur
einen Schluss zuließ. Ehe ich nachdenken konnte, kam ihr direktes, aber
sehr geil formuliertes Kommando.
„Los Komm‘! Zieh‘ Dich aus!“
Ich hörte ihre hastig-fordernde Stimme und schnell stieg ich aus beiden
Hosen heraus. Auch ihr Verlangen schien in die Höhe zu steigen und ihre
Vorfreude Lust zu geben und selbige zu empfangen, war jetzt ein stetig
steigendes Empfinden. Jetzt wenige Augenblicke später stand ich
halbnackt vor ihr. Sie lächelte und schüttelte leicht mit dem Kopf.
„Nein, nein! Ganz! Ich will Dich ganz nackt vor mir sehen Matthias!“ Ihr
Ton war ruhig, aber unmissverständlich. Schnell knöpfte ich mein
kurzärmeliges Hemd auf, ließ es unkontrolliert zu Boden fallen und zog
danach hastig mein Unterhemd aus, welches ich ebenfalls bedenkenlos zu
Boden warf. Nun stand ich ganz nackt vor dieser angezogenen Frau und das
Gefühl war grandios. Nicht nur weil ich es als besonders erotisch
empfand, SO vor einer Frau zu stehen, ich verspürte auch enorme
Lustgefühle mich derartig offen und sehr freizügig einer Frau
hinzugeben, die noch vollständig bekleidet mir gegenüber saß. Ich mochte
diese leicht dominanten Züge am erotischen Spiel.
Sie lächelte wieder so eindeutig lasziv und wollüstig verlangend. Dieser
Gesichtsausdruck war so einvernehmend und dieses Lächeln so packend,
dass es mich in unsichtbare, aber deutlich zu spürende Fesseln legte.
Ich genoss es und sie sollte tun, wohin ihre Lust sie steuerte. Sie saß
nach wie vor auf ihrem Stuhl. Doch jetzt in diesem Augenblick, beugte
sie sich etwas nach vorn und griff sich an ihr Kleid etwa in Höhe ihrer
Kniescheiben. Langsam und sehr bedächtig zog sie am Stoff und das Kleid
hob sich Zentimeter für Zentimeter vom Boden empor. Zum Vorschein kamen
ihre Füße, die in wunderbar, sehr aufreizend-erotischen Schuhen mit
hohem, breitem Absatz steckten. Dann ging es Stück für Stück weiter.
Ihre Beine steckten in samten, sehr hellen Nylons. Ich glaubte meinen
Augen nicht zu trauen. Dann ging es über die Knie, weiter über die
Oberschenkel. Ich glaubte zu taumeln, glaubte mich irgendwo festhalten
zu müssen bei diesem Anblick. Dann, nach Augenblicken sehr erotischer
Hingabe, sah ich, wie sie Halt machte. Kurz unterhalb ihres Beckens, am
oberen Ansatz ihrer Strümpfe sah ich den Strumpfhalter, der kurz
hervorlugte, um dann in entgegen gesetzter Richtung, im unendlichen
„Feuer ihres Unterleibs“ zu verschwinden. Es war ein wuchtiger, hoch
aufreizender Anblick. Hier stoppte sie. Dann weiteten sich ihre Beine
nach links und rechts und Sekunden später saß sie mit weit gespreizten
Beinen vor mir. Ihre rechte Hand streckte sich mir entgegen. Ich ergriff
sie und sie zog mich langsam nach vorn zu sich, zwischen ihre Beine. Nun
stand ich direkt vor ihr. Wieder durchzog es mich, als ihr
Augenaufschlag erneut meinen Blick kassierte und binnen Sekunden in
ihren Bann zog. Langsam drückte sie nun die oberen Knöpfe ihrer Bluse
auf. Langsam, sehr zelebrierend öffnete sich der Stoff und gab die Sicht
frei auf die obere Hälfte ihres wunderbar großen Busens und sehr zu
meiner Freude steckte er in einem knallroten BH. Eine Farbe, die ich mir
gewünscht hatte.
„Weil Du es so magst…!“ Hauchte sie und schaute mir zufrieden in die
Augen. Die Schuhe sind zwar etwas unbequem, aber ich weiß doch, dass Dir
so etwas gefällt und wenn ich nicht die ganze Zeit damit herumlaufen
muss, trage ich sie gern für Dich. Ich weiß doch, dass Du so etwas geil
und aufregend findest.“ Sie fuhr sich mit der Zunge etwas über die
Lippen und die Geste traf voll mein sexuelles Empfinden.
„Ich habe auch einen Slip in derselben Farbe, aber ich trage ihn heute
nicht. Es ist so heiß!“ Ihr Lächeln ging über in ein Grinsen.
Selbstverständlich war dies ein wenig gelogen, angesichts der Sachen,
die sie sonst noch am Leibe hatte, hätte ein Slip nicht mehr viel
ausgemacht. Aber ich wusste natürlich wie es gemeint war. Es war eine
kokette, sehr fein erotische Spitze bezüglich meiner Lust, die sie durch
diese Aussage nur noch steigerte. Ich war gefangen inmitten ihrer Beine.
Nackt auf wunderbarste Weise ihr „ausgeliefert“. Aber es war das
schönste Gefängnis welches ich mir vorstellen konnte. Ein Gefängnis, aus
dem ich gar nicht fliehen wollte. Jetzt, sehr sanft mit feinem Gespür
legte sich ihre Hand auf meinen Schwanz. Das Gefühl war irrsinnig. Ihre
Hand war warm undleicht feucht. Angesichts der Hitze hatte sich ein
dünner, ganz leicht klebriger Film über ihre Finger gelegt. Es war
ungeheuer intim. Langsam fing sie an, ihre Hand vor und zurück gleiten
zu lassen. Mein Schwanz stieg und ich ließ sie tief genießend gewähren.
Dann, ich schaute ihr losgelöst und sehr erregt zu, war mein Schwanz
schon bald mächtig angestiegen. Daumen- und Zeigefinger legten sich
jetzt sanft an meine Eichel und zogen meine Vorhaut zurück. Ich hörte,
wie ihr ein genüssliches Raunen entwich. So frei gelegt, leicht feurig
rot, mit prallem Rand lag nun das Zentrum meiner Lust vor ihr. Aufgeregt
und ihr meine volle Hingabe anbietend öffnete sich leicht der kleine
Spalt am oberen Rand der Eichel. Meine Beine fingen an zu beben, als ich
jetzt spürte, wie sie sanft und leicht mit der Spitze ihres Fingernagels
über diese Öffnung strich. Mein Beben ging in ein Zittern über. Mein
Schwanz lag in ihren Händen, sie brauchte gar nicht viel zu tun, um ihn
bis zum Anschlag zu bringen. Ganz im Gegenteil – mehr, und ich hätte
mich wohl kaum mehr halten können. Doch jetzt kam noch etwas Besonderes,
was mir fast den Atem raubte. Mit einem Finger strich sie jetzt über die
Sahnetorte, so dass er etwa bis zur Hälfte mit dem klebrigen-süßen Weiß
benetzt war. Dann – sehr liebevoll – aber mit tief-erotischer Note,
beschmierte sie mir meine Eichel damit und ich glaubte meine Sinne
hatten sich im Karussell dieses Jahrmarktes verloren. Voller Hingabe und
sehr lustvoll fing sie nun an mit ihrer Zunge die leckere Sahne von
meiner Eichel abzuschlecken. Verkrampft versuchte ich stehen zu bleiben.
Ich sah wie ihre Zunge voller Genuss alles sehr aufreizend ableckte. Ich
war leicht benommen und wusste, dass ich mich auf diesem Niveau nicht
lange halten konnte. Als sie dann fertig war und sich danach auch noch
mit der Zunge über die Lippen fuhr, war ich bereit für Alles. Sie hatte
mich kurz vor dem SiedepunkAber sie hatte noch nicht genug. Jetzt
massierte ihre Hand leicht und sehr intim meinen Sack. Spielerisch
kreisten meine Eier um ihre Finger, wobei ihre Nägel ein ungemein
kribbelndes und aufregendes Gefühl verursachten. Ich zitterte mehr, als
dass ich stand. Verflixt! Ihre Hände verstanden „ihr Handwerk“ und ich
war mir sicher, ich wollte das noch oft, sehr oft erleben. Die andere
Hand hielt sanft meinen Schaft umschlungen und wichste ihn dabei ganz
vorsichtig und ganz zärtlich, so dass „nichts“, dass „noch nichts“
passieren konnte. Jetzt, und ich wusste mich in einem Universum an
Gefühlen, griff sie mir zwischen meine leicht gespreizten Beine hindurch
nach hinten. Ihre Hand legte sich auf meinen Hintern und ich spürte, wie
ihre Nägel leicht über die Haut fuhren und ab und wann sich leicht
hineindrückten. Jetzt hielt sie meinen Schaft eng fest und ich war „ihr
Gefangener“, während ihre Hand andeutungsweise durch meine Poschlitz
fuhr. Ich wusste nicht was es war, aber es haute mich um. Dann zog sie
ihre Hand wieder nach vorn. Ihr Blick forderte wieder den meinigen ein
und ich sah, wie genüsslich lächelnd sie dieses Spiel gierig in sich
aufnahm. Für einen kurzen Augenblick ließ sie meinen Schwanz los und
griff sich mit beiden Händen in die Bluse. Gekonnt und sehr schnell
stülpte sie sich beide Brüste aus den Schalen des großen BH’s heraus.
Ich sah ihren, mir fast Ohnmachtsanfälle verursachenden Busen. Die Art,
wie er jetzt in dieser Bluse unterhalb dieses BH’s hängte, war ein sehr
verführerisches Bild. Ich zuckte leicht zusammen, als ich ihre leicht
feuchte Haut jetzt wieder so eindeutig an meinem Schwanz spürte. Stärker
und eindeutiger fing sie nun an zu wichsen und es gab keinerlei Zweifel
mehr, was sie jetzt wollte. Ich fing an, heftig zu schnauben. Ihre linke
Hand griff sich nun an die Bluse und hielt sie ein wenig offen.
„Wann mein Süßer hast Du das letzte Mal einer Frau in die Bluse
gespritzt?“ Fragte sie in einem derartig frech-frivolen Ton, dass es
allein dieser Worte genügt hätte, um eben solches jetzt in dieser
Sekunde zu tun. Ich versuchte ihr darauf zu antworten, doch meine Worte
waren nur ein abgehacktklingendes Stammeln. Ich konnte ihr vor lauter
aufgegeilter Erregung einfach nicht mehr antworten. Ihr Griff war jetzt
fest und eindeutig und ihr Wichsen wurde bestimmender.
„Es wäre schön, Matthias, wenn Du mir jetzt Deinen warmen Saft hier in
diese Bluse spritzen würdest. Was hältst Du davon?“ Ihre Worte gingen in
einem mächtigen Hitzeschub, der meinen Körper jetzt erfasste, unter.
„Oder soll es doch lieber in mein Gesicht?“ Ihr Grinsen konnte ich so
gerade eben noch erfassen, dann packte es mich heftig. Diese Vorstellung
zusammen mit ihren eindeutigen, immer intimer werdenden Handbewegungen
löste ein Erdbeben in mir aus. Ich kam unter ihren Händen und ergoss
mich heftig. Große Schübe meines warmen Saftes ergossen sich unterhalb
ihres Halses, einer erwischte ihren Mund und lief dann über ihr Kinn
hinab. Ich hörte ihre Stimme, die mich anfachte. Ich zitterte und bebte.
Es dauerte einige Momente und die ich spürte, wie mir der Schweiß am
Rücken herab lief. Es war ein unglaublicher Augenblick! Als ich wieder
einigermaßen „zu mir gekommen war“, schaute ich hinab ein frech
grinsendes Gesicht. Ich sah, wie sehr ich mich über ihre Brust ergossen
hatte und der Anblick war geil, sehr geil.

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