Hausschlachtung
Von
speedygonzalez
11.07.2021, 02:30
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speedygonzalez
11.07.2021, 02:30
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Ich hatte die Lehrstelle beim Fleischer Meierling bekommen. Das Ziel war, mit der mittleren Reife nach der Lehre den Meister zu machen. Die dabei anfallenden Arbeiten waren aber nicht der Anlass zu dieser Erzählung.
Es drehte sich mehr um die Frau Meisterin, die im Laden mithalf und an deren Tisch wir in der Wohnung über der Metzgerei das Mittagsessen bekamen.
Den Gesellen, mehr ein Hauklotz auf Beinen muffelte sie sehr häufig an, doch mit mir war sie immer sehr anständig. Wenn ich ihr etwas hinaufzubringen hatte, war es nie mein Schaden. Zu der Zeit damals noch eine echte Ereichterung. Zuerst waren es Leckereien, die sie mir zusteckte. Später nahm sie mich immer häufiger in die Arme und knuddelte mich herzhaft. Dabei kam mir ihre überbordende Oberweite so richtig ins Bewusstsein, denn bei diesem Knuddeln nahm sie meinen Kopf immer zwischen ihre weichen warmen Hügel. Gut roch sie. Später ging mir auf, wie sie mir auf die Hose starrte, wenn uns niemand beachtete. Ihr Lächeln und ihre schmachtenden Blicke gingen mir dabei immer durch und durch. Angelegentlich hatte sie mir in den Schritt gegriffen. Immer wie zufällig und die Entschuldigung klang sehr unwahrscheinlich. Wenn sich dann in meiner Hose etwas tat, sah sie es mit glitzernden Augen. Es kribbelte in meinem Bauch, so jung war ich nun auch wieder nicht, um nicht zu merken, wie sehr sie es auf mich abgesehen hatte.
Dann war es soweit, dann ist es passiert.
Der Meister war mit dem Gesellen unterwegs zu einer Hausschlachtung. Ich musste mit der Meisterin im Laden bleiben. Das kam ihr gerade recht, sie hatte wohl anderes als Verkauf im Sinn. Kaum waren die beiden mit ihrem Werkzeug aus dem Haus, meinte sie, man müsste den Laden über Mittag, wie eh und je zumachen, auch weil niemand aufpassen könnte. Sie wollte mit mir die Vorräte durchsehen. Wie sie mich dabei ansah, war schon komisch. Ihre Wäsche schien auch nicht das zu sein, was sie sonst anhatte.
Egal
Im Lager meinte sie, ich solle die oberen leeren Regale abwischen. Sie sicherte die Leiter und hielt mir dabei den Eimer hoch, damit ich den Lappen bequem eintauchen, auswaschen und alles abwischen konnte. Dabei gab sie mir, anders als sonst, sehr viel Gelegenheit in ihren weiten Ausschnitt zu schauen. Mei, was waren das Brüste. Je häufiger ich den Lappen auswusch, ein paar Spritzer waren nicht zu vermeiden, umso durchsichtiger wurde ihre Bluse und die dunkleren Warzen zeichneten sich nicht nur ab, sie wurden auch richtig dick.
Frau Meierling entgingen meine Augen auf ihren enormen Brüsten nicht. Ihre Blicke wurden immer einladender.
Entweder hat sie an meinen Beinen gespielt oder ich habe einen falschen Schritt gemacht, plötzlich verlor ich den Stand auf der Leiter und wäre fast abgekippt. Sie hat mich aber rechtzeitig aufgefangen.
Erst sehr viel später fiel mir auf, dass sie den Eimer nicht mehr in den Händen hatte. Nur so war es möglich, mir beim Abfangen mit beiden Händen in meine weiten Hosenbeine zu fahren. Spontan wollte ich weg.
„Halt still, Junge, Du magst es doch auch. Wie Du hier herumläufst, mir dauernd auf den Busen glotzt und glaubst, ich merke es nicht, wie geil Du auf mich bist. Kannst Du gleich alles haben, jetzt bin ich aber erst dran.“
Sie machte kein Drumherum und öffnete mir den Hosenstall und nahm sich heraus, was sie fand. Mein Teil wurde immer mehr, immer dicker.
„Na also, dachte ich es mir doch. Hast Du schon mal gespritzt?“
Die Frage begleitete sie mit fachkundiger Begutachtung ihres Fangs. Ob das die besagten Vorräte waren, die sie durchsehen wollte?
Ich stellte mich wieder grade hin, was meiner Form einiges mehr an Geltung verschaffte.
„Hast Du schon mal ...?“
„Was meinen Sie ... ich verstehe nicht ...?“
„Bist Du dämlich ... hat der bislang nur Pieseln müssen oder kommt da auch mal was anderes raus?“
„Doch ... auch ...“
Und lange würde es nicht mehr dauern. Ich bewegte mich schon im Rhythmus zu ihrer Hand.
Sie merkte es wohl auch, denn sie ließ mich von der Leiter herab.
Sehr geschwind und bevor ich auch nur einen flinken Blick drauf werfen konnte, hatte sie ihren Schlüpfer ausgezogen. Mit ihrem Hintern lehnte sie sich an den großen Hauklotz. Sich zurücklehnend nahm sie ihren Rock hoch und machte die Beine auf. Im Schritt oben klaffte unter der dunklen Wolle ein fahlroter Spalt.
„Komm steck ihn rein.“
„Frau Meierling!“
„Komm jetzt ... sonst ...“
Uns Lehrlingen ging es damals noch nicht so wie heute, da gab es auch mal Maulschellen und Kopfnüsse, aber da war mir ihr Angebot doch lieber.
Ganz dicht trat ich an sie heran und sie bugsierte sich meinen immens steifen Schwanz in ihren dunklen Spalt.
So hart war er noch nie gewesen! Mein Gott, welch ein Gefühl – so warm, so feucht und ich glitt hinein, tief hinein, bis ich an ihr anstieß.
Mit einem tiefen Stöhnen umfing sie mich und hielt mich fest. Nach ein paar Augenblicken drückte sie mit ihrem Becken gegen meines.
„Stoß zu, machs richtig fest, Sepp, ich kann schon was vertragen.“
Zwar noch nie erlebt, ging das von ganz allein. Bald hatte ich es heraus, wie man eine Frau stößt. Ich nahm mir die Freiheit, mich an ihren Brüsten festzuhalten, was ihr auch sehr gefiel, wenn ich ihrem Stöhnen glauben durfte. Es tat ihr ganz offensichtlich sehr gut und bald legte sie sich ganz zurück und ich kam noch besser heran.
Sehr gern hätte ich es noch viel länger gemacht, doch auf einmal begann es in mir zu kribbeln, ich begann auch zu stöhnen. Frau Meierling hob ihre Beine ganz hoch, ich hielt mich an ihnen fest und stieß und stieß hinein, bis es ruhiger wurde in mir.
Als ich sie ausließ, sickerte es weißlich aus ihr heraus.
Sie wischte sich ab. „Mann, kannst Du spritzen, Sepp. Das war nicht das letzte Mal, das kann ich Dir sagen. Wenn Du dem Meister davon erzählst – denk dran, der hat sehr scharfe Messer.“
Die Hausschlachtung würde noch den ganzen Nachmittag dauern, zu essen würde es dort auch geben.
Ungeniert nahm sie sich meinen noch feuchten baumelnden Anhang und begutachtete ihn fachmännisch.
„Ist ja nicht schlecht, mein Junge – der kann es noch einmal. Pass auf, wie schnell der wieder da ist.“
Sie grinste spitzbübisch. „Pass mal auf, wie der nach der handwerklichen Prüfung, auch noch die mündliche besteht.“
Sie beugte sich nieder und nahm mich in den Mund. Erschrocken wollte ich weg, doch sie hatte meinen Sack in der Hand.
Mei, es begann, mir auch noch Vergnügen zu machen. Es dauerte wirklich nicht lang, bis mein Schwanz zu beachtlicher Größe angeschwollen war.
Zwischendurch war sie dauernd an ihren schweren Brüsten, die nun halterlos vor ihr schwangen, bis ich ihr dabei Hilfe gab und sie kräftig knetete. Auch das Gefühl dieser Brüste, warmen weichen Fleischmengen in meinen Händen, ließ mich wachsen. Erst recht, als meine Hand in ihrem Schritt und haarigen Schlitz verschwand. Es war alles zu neu, wie ein Überfall auf mich hereingebrochen – es riss mich einfach mit.
„Ja, so sieht er gut aus.“
Zufrieden richtete sie sich auf und legte sich nun mit dem Bauch auf diesen Hauklotz, wo sonst die schwereren Knochen zerschlagen wurden.
Irgendwie ging mir der Begriff Schlachtfest durch den Kopf. Ja, das war es.
Was sie sich vorstellte, sie brauchte es mir nicht zu sagen. Mit festem Griff zog ich ihre feisten Backen auseinander und drang wild in die dunkle Furche ein.
Ächzen entfuhr ihr. Mir auch – immer wieder. An den Brüsten, die an den Seiten herausgedrückt wurden, hielt ich mich fest. Es kam uns fast gleichzeitig und wir tobten uns ins Finale.
Die Türglocke im Laden vorne ging. Die Meisterin ließ gleichmütig ihr Kleid herunter, zog sich eine Kittelschürze über und ging nach vorne.
Unerfreuliche Stimme einer Kundin.
„Ja, was glauben Sie denn. Wir haben Hausschlachtung. Wenn wir hinten arbeiten, kann ich vorne den Laden nicht auflassen.“
Ja, dachte ich mir – Hausschlachtung auf dem Hauklotz – „und wenn wir hinten arbeiten ...“
Die Meisterin war erst zufrieden, wenn es nichts mehr zu putzen gab.