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Bärenmelken1/2

Von speedygonzalez 21.02.2021, 15:23


Wir haben ein wunderschönes Saunaspielchen. Wenn er mich fragt, ob er die Sauna anheizen soll, brauche ich ihm nur ins Gesicht zu sehen, um zu wissen, er ist wieder geil auf seine besondere Weise. Ich werde es sofort auch und wie. Dabei liegt er ger-ne auf der obersten Bank auf dem Bauch. Daran ist ja soweit nichts Ungewöhnliches, aber wenn er vorher die Sitzbank dreht, kommt eine Handteller große Öffnung ins Spiel. Wenn wir mit anderen zusammen saunen, sieht man diese Öffnung gar nicht. Sie ist zur Wand hin gedreht und von einem Holzkeil verdeckt. Doch wenn Hannes die Bank umdreht, kommt diese Öffnung in die Mitte. Sie ist groß genug, sein Ehezeugs hindurch hängen zu lassen. Das ist dann ein Spielzeug für mich. Die Handtücher kann man für dieses Loch auslegen.

“Hannes, willst Du die Sauna nicht mal wieder anheizen?”
Er sah mich wissend und fragend an.
“Kommt noch jemand, Lea?”
“Nein, nur für uns und unser Wohlbefinden.”
“Ach so ja, Wohlbefinden und was so dazu gehört.”
Er sah mich an, dass es mir schon durch und durch ging.
“Genau”
Ich hängte mich an seinen Hals, küsste ihn innig und er zog mich richtig in seine Arme. Mir krachten die Rippen. Man hat es nicht leicht, wenn man mit einem Bären verheiratet ist, aber er trägt mich auf seinen starken Armen und das ist das Wichtigste. Wenn er auf mir liegt, sieht man mich nicht. Jeder würde glauben, mein letztes Stünd-chen hat geschlagen. Aber es ist nicht zu glauben, wie geborgen ich mich da fühle, wenn er so in mich stößt, dass ich wegfliegen würde, wenn er mich nicht so hielte.
In der Richtung bin ich ein zähes, gelenkiges Luder und verpacke auch seine Sex-gurke, so nenne ich sein Monstrum, recht gut. Nach der Statur bin ich ein zierliches Persönchen. Mit einer Makkaroni im Bauch gut bedient zu sein, so könnte man anneh-men, aber das täuscht. Ich bin vernarrt in seinen Kolben.
Einmal hat er mich eine halbe Stunde lang auf seinen Händen tanzen lassen, auf und ab auf seinem dicken Prügel. Ohne mich auch nur einmal auf seinem Leib abzuset-zen. Ich saß auf seinen Riesenpranken, diese Bahnschwelle in mir, ohne mich abstüt-zen zu müssen. Er hob mich auf und ab auf seinem ... uuuu, ich werde immer noch nass, wenn ich daran denke. Nachdem ich dreimal gekommen war, grunzte er los, ließ mich einfach auf sein Ding fallen und sein Saft schoss mir bis unter die Schädeldecke.
Ach, er ist der liebste Mann auf der Welt!

Ich ging mal schnell in die Sauna.
Richtig, er hatte die Sitzbank umgedreht. Also konnte ich die Laken auch schon aus-breiten. Mir wurde schon wieder warm im Bauch. Allein die Vorstel-ung, wie seine Gurke samt den Eiern durch das Loch hernieder hängen würden, durch die Wärme ansehnlich und handlich vergrößert, und ich könnte ihn dann nach Herzenslust melken und massieren, jagten mir Schauer der Lust über den Körper.
Ich kam wieder nach oben und Hannes brauchte mich nur anzuschauen, um zu se-hen, wie high ich jetzt schon war. Meine Augen glänzten und mein hoher Puls ließ mein Gesicht rosiger erscheinen. Er nahm mich lachend in die Arme, zerzauste mir meinen Struwwelkopf und brummte zufrieden.
“Du bist mir eine. Nach all den Jahren immer noch so wie früher, aber bleib so, ich mag das.”
Damit kniff er mich in den Po und die Brust und lachte verschmitzt. Ich sprang hinauf an seinen Hals und hängte mich an ihn. Der Kuss wollte kein Ende nehmen. Dabei merkte ich, dass er dort unten schon recht gut beisammen war. Das würde wieder ein Fest werden! Schade nur, dass wir noch etwas an hatten. Ich hätte ihn glatt ...

Unter der Dusche umfing er mich, wie so häufig mit einem Arm, hob mich hoch und wusch mich mit der anderen von oben bis unten, soweit er halt mit der freien Hand kam.
Alles Strampeln, Schreien und Schelten nütze nichts, aber Brüste, Schenkel und was dazwischen ist, wurden garantiert sehr sauber. Er drehte mich in seinen Armen und dann kam die Rückseite nicht minder sorgfältig dran. Dann hielt er mich unter den Po fest, zog mich höher und ich konnte ihm Kopf und Haare waschen.
Heute drehte er mich danach noch einmal mit dem Kopf nach unten um. Ich konnte ihm, immer noch in seinen Armen hängend, sein Gehänge waschen, während die Wassertropfen in meine Muschel prasselten, ganz zu schweigen von seiner Zunge. Mein Gott, wenn wir nicht bald aufhören würden, bekäme er Probleme mit dem Loch in der Bank.

Doch es ging noch. Er lag oben auf dem Bauch, grunzte zufrieden und ich eine Bank drunter zur anderen Seite hin, so könnte er besser an mein Mäuschen. Dann ließen wir uns erst eine Weile durch die Hitze aufbauen.
Wenn ich sah, wie ihm die Schweißperlen an seiner Gurke herab liefen und ich selber die Tropfen durch meine Falten laufen spürte, langte ich hin und hielt ihn fest. Ich beann fast zu zittern vor Lust. Die Hand um dieses Monstrum, so heiß, so feucht, so fest und groß, es haute mich jedes Mal um.
Seine Hand kam auf der Innenseite meines Schenkels herauf geglitten, so sanft, wie man es bei einer solchen Pranke niemals vermutet hätte.
Ich fasste ihn etwas weiter oben an seiner Wurzel und hielt mich daran fest. Seine Hand lag auf meinem Mäuschen. Mit Zeige-und Ringfinger drückte er gegen meine Schenkel, er wollte etwas mehr Platz.
Ich nahm seine Kugeln in die Hand und ließ sie durch die Finger rollen. Die Haut kann man sehr lang ziehen und schnappen lassen, er hat das sehr gern. Dann war wieder seine Gurke dran, allmählich sah sie auch so aus.

Seine ganze Hand auf meinem Pelz fuhr sanft darin auf und ab und fand auf die Lipen hinunter. Sein Mittelfinger spaltete mich und versank in der feuchten Tiefe. Er tauchte aber schnell wieder auf, suchte und fand meinen kleinen Degen, da zappelte ich dann wirklich.
“Hannes, genau da.”
Er drückte nur ganz leicht gegen mein Mäuschen, ging sanft auf und ab, immer wieder und mir vergingen die Sinne. Sein Rüssel in meiner Hand wurde fester und länger. Meine Hand konnte ihn kaum noch umfassen.
“Lea, vorsichtig, lass uns draußen weitermachen.”
“Ja, komm.”
Wir gingen wieder zusammen unter die Dusche und sie konnte uns, trotz der Kälte kaum bremsen. Hannes fasste mich von hinten, hob mich etwas an und er fand lang-sam in mich.
In einer Fernseh-Doku habe ich einmal gesehen, wie die Grizzlys sich paaren. Daran muss ich immer denken, wenn ich ihn im Spiegel so hinter mir sehe. Wie er mich in seinen Armen hält, halb unter sich begraben, seine Arschbacken zusammen gepresst, sein Monstrum spreizt mich, weitet mich und dringt mit jedem Stoß tiefer in mich ein. Ich muss jedes Mal mit dem Atem dagegen halten und vor Lust will mir fast der Ver-stand vergehen.
Ich gebe nach, da unten, lasse alles ganz locker und spüre, wie er tiefer kommt. Dazu dieses brünstige Bild von uns im Spiegel, es kommt mir zum ersten Mal. Der Schädel fliegt mir dabei fast weg.

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