Christmas tree
Von
almendra
Dienstag 17.12.2019, 20:56 – geändert Dienstag 17.12.2019, 21:36
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almendra
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This poem was send to me by a friend.
I did not bother to translate I,t because i believe that would change the meaning,
IDer Weihnachtsmann
Ich wünschte mir vom Weihnachtsmann
als Kind ein Schaukelpferd,
eine Eisenbahn die pfeifen kann
und vor- und rückwärts fährt.
Eine Dampfmaschine mit Modellen
und einen kleinen Hund,
und ein Paar Schlittschuhe zum verstellen,
vernickelt, vorne rund.
Ich schrieb dem Weihnachtsmann einen Brief:
„Ach bitte, sei so nett…“
Den legte ich, bevor ich schlief,
des Nachts aufs Fensterbrett.
Und trotzdem hat er uns versetzt –
mir wurde das Herz so schwer.
Zu uns, da kam er stets zu Letzt,
da war der Sack schon leer.
Dem hab´ ich nichts mehr anvertraut,
weil er uns doch nichts schickt.
Doch Vater hat mir was gebaut
und Mutter was gestrickt.
Ich hab für Vater was geklebt,
für Mutter was geschnitzt.
Mein Schwesterchen hat was gewebt,
aus Garn, das war verfilzt.
Waren diese Gaben auch gering,
dir wir uns haben beschert.
Für uns war selbst das kleinste Ding
von allerhöchstem Wert.
Noch heute, wenn ich daran denk´,
wird mir um´s Herz so warm;
Und selbst das feinste Prunkgeschenk
das war dagegen arm.
Jetzt, wo ich selber Vater bin,
weiß ich, wie das beglückt,
wenn mein Kind im gleichen Sinn
das Tannenbäumchen schmückt.
Von ungelenker Kinderhand
ein Bildchen bunt bemalt,
das hänge ich mir an die Wand,
als hätt ich´s hoch bezahlt.
Wohl dem, der nicht nach Geldeswert
den Gabentisch bemisst,
der dankbar nimmt, was ihm beschert,
und andere nicht vergisst.
(Verfasser unbekannt)
may GOD BLESS each and every one of you!!!