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Meeresstille
„Das Gedicht „Meeresstille“ stammt aus der Feder von Joseph von Eichendorff. 1837 Ich seh von des Schiffes Rande Tief in die Flut hinein: Gebirge“
Die Zeit geht nicht .....
„Die Zeit geht nicht, sie stehet still, wir ziehen durch sie hin; ein Etwas , form und farbenlos, das nur Gestalt gewinnt, wo ihr drin auf und“
Das Lied der Freiheit
„Das Gedicht „“ stammt aus der Feder von Hoffmann von Fallersleben. Es lebe, was auf Erden nach Freiheit strebt und wirbt von Freiheit singt und“
....die Winde ahnen...und muss sie leben
„Ich bin wie eine Fahne von Fernen umgeben. Ich ahne die Winde, die kommen, und muß sie leben, während die Dinge unten sich noch nicht rühren: die“
Erwachsene
„Spruch zum Thema: Erwachsene Was uns aus Kinderaugen oft so ahnungsvoll und wie unerschöpflich ansieht, spricht zwanzig Jahre später nur von“
O wie viel Menschen mögen jetzt, weinen ...
„Es wär ein Strom in Gang gesetzt, Wenn diese Tränen sich vereinen. Von allen Tiefen sanft gezogen, Von allen Höhen abgelehnt, Trägt er sein“
Sommer
„In einer einzigen Blume sind fast alle Blumen enthalten. Auf dem kleinsten Spaziergang im Freien begegnet man der ganzen Natur, und alle“
Die ersten Sterne winken ****
„* * * * * * * Die Fenster glühten an dem stillen Haus, der ganze Garten war voll Rosendüften, hoch spannte über weißen Wolkenklüften der Abend in“
ALLE BIRKEN GRÜNEN IN MOOR UND HEID
„heißt ein vertontes Gedicht von Hermann Löns (1901), das ich als Schulkind aufgesagt und gesungen habe. Geschichten und Gedichte/Lieder von“
Blauer Schmetterling
„Flügelt ein kleiner blauer Falter vom Winde geweht, ein perlmuttener Schauer, glitzert, flimmert, vergeht. So mit Augenblicksblinken, so im“
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