

Soff
schrieb am 19.08.26 um 10:39:07:
B i l d
(381456)

Soff
schrieb am 18.08.26 um 18:35:59:
ZITAT: Das ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein riesiger Sprung für die Menschheit.“ – Neil Armstrong, bei der Mondlandung 1969
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(381455)

Kuddelahh
schrieb am 18.08.26 um 11:26:57:
Wie schön ist die Welt Wie schön ist die Welt, schau nur Gottes Natur, in jedem Baum, in jeder Blume liegt ihre Spur. Die Sonne am Himmel, der Himmel so weit – all das schenkt uns Hoffnung und Lebensfreud’. Die Berge, die Wälder, das Wasser so klar, gar wie ein kleines Paradies, so wunderbar. Wenn wir nur bewahren, was Gott uns gegeben, kann diese schöne Erde ein Paradies sein zum Leben. Drum lasst uns sie schützen, mit Herz und Verstand, denn sie ist unser Zuhause, unser Heimatland. Wie schön ist die Welt, wenn Frieden regiert – und jeder erkennt, wohin uns die Liebe führt. # Hamburger Kuddel.
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(381454)

Kuddelahh
schrieb am 18.08.26 um 11:13:37:
Schwarze Katzen die Glücksbringer und die spröde Rosalie. von Hamburger Kuddel. --..-- Es begab sich, das eine rabenschwarze Katze über die belebte Straße lief und die sehr spröde Rosalie wechselte daraufhin die Straßenseite, in ihrem Gauben, die schwarze Katze bringe Unglück und wenn sie dann die Straßenseite wechselt, entginge sie diesem Ungeschick. Sie glaubte fest daran und an vielen anderen Dingen gar, sowie auch stets an Freitag den Dreizehnten, da sollte man lieber zu Hause bleiben, da könnte so viel Ungutes passieren. Und wenn sie sich mal ärgerte, so über gar die Nachbarin, dann verstrickte sie sich ganz in Gedanken daran und wünschte ihr, sie solle am besten die steile Außen-Kellertreppe hinabfallen. Doch Stunden später dann, kam sie an dieser so sehr steilen Außenkellertreppe vorbei, wäre vom bösen Gedanken getrieben, selbst heruntergefallen, Doch im glücksbringenden Augenblick, lief ihr in diesem Moment, haargenau der tiefschwarze Kater vor die Füße und so landete sie, zwar schwanken und halb stürzend im hohen, weichen Rasenpolster. Als sich die skeptische Frau Rosalie berappelt hatte und so alles überlegt hatte, entschied sie, von sofort an, schwarze Katzen als Glückskatzen zu betrachten. Denn wieviel Glück sie gehabt hat, sah sie, als sie dann noch einmal so die Kellertreppe hinunterkuckte. Ihr wurde direkt gruselig so dabei, hätte der schwarze Kater nicht praktisch sie zur anderen Seite gar fallen lassen, wäre es wohl für sie, ganz arg gar ausgegangen; so wurde der schwarze Kater zum Glücksengel von Rosalie. Was sagt uns die Moral: Hänge niemals bösen Gedanken nach, sie könnten dann selber dich treffen und streichle öfters schwarze Katzen übern Rücken, es bewahrt dich gar so vor Unheil und gar Tücken und lasse dich stets von schwarzen Katzen Umschmusen und Beglücken. Und begleite den Tag stets so nur mit guten Gedanken, somit wird man auch bei starken Sturm nicht schwanken. ----…..---- KopierFrei # Hamburger Kuddel. https://lustige-katzenfotos.blogspot.com/
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(381453)

Soff
schrieb am 17.08.26 um 14:59:30:
Die Blume
Ich weiß das auch... O, würde mein Hauch zum Wort! Was wissen sie im Menschenlande dort!
Ich blühe hier, den Himmel über mir und Wind - hier oben, wo der Bergquell rinnt.
Sie sagen viel... Manch seiden Söhnlein schickt mein Stiel hinab, zu blühn auf ihrem Grab. Von Grab zu Quell, von Quell zu Grab... Wo ist mein Ziel?
Leo Sternberg
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(381452)

fleuriste
schrieb am 16.08.26 um 16:06:58:
...diese Dahlie hat mein verstorbener Lebensgefährte besonders bewundert ***
„Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer ist die Trennung. Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude.“ Dietrich Bonhoeffer 1906-1945 luth. Theologe
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(381451)

fleuriste
schrieb am 16.08.26 um 15:59:38:
„Menschen, nicht Orte, schaffen Erinnerungen.“
Ama Ata Aidoo
so fühle ich es auch im Gedenken an meinen vor Kurzem verstorbenen Lebensgefährten
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(381450)

fleuriste
schrieb am 16.08.26 um 15:49:53:
Die Wolken gehören zur Erde, nicht zum Himmel.
Waldemar Bonsels 1880-1952
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(381449)

Soff
schrieb am 16.08.26 um 09:32:45:
Bild
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(381448)

fleuriste
schrieb am 15.08.26 um 18:52:39:
„Der Weg ist immer besser als die schönste Herberge.“
Miguel de Cervantes, span. Schriftsteller, 1547 – 1616
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(381447)

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