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Der Sommer von Friedr.Hölderlin (1770-1843)Noch
Von ehemaliges Mitglied
Dienstag 24.06.2014, 09:43
Der Sommer von Friedr.Hölderlin (1770-1843)Noch ist die Zeit des Jahres zu sehen, und die Gefilde des Sommers stehen in ihrem Glanz, in ihrer Milde; des Feldes Grün ist prächtig ausgebreitet, allwo der Bach hinab mit Wellen gleitet. So zieht der Tag hinaus durch Berg und Tale, mit seiner Unaufhaltsamkeit und seinem Strahle, und Wolken ziehn in Ruh' in hohen Räumen, es scheint das Jahr mit Herrlichkeit zu säumen.
Der Sommer von Friedr.Hölderlin (1770-1843)Noch ist die Zeit des Jahres zu sehen, und die Gefilde des Sommers stehen in ihrem Glanz, in ihrer Milde; des Feldes Grün ist prächtig ausgebreitet, allwo der Bach hinab mit Wellen gleitet. So zieht der Tag hinaus durch Berg und Tale, mit seiner Unaufhaltsamkeit und seinem Strahle, und Wolken ziehn in Ruh' in hohen Räumen, es scheint das Jahr mit Herrlichkeit zu säumen.