Wer recht in Freuden wandern willText: Emanuel Geibel, 1839Wer recht in Freuden wandern will,der geh' der Sonn' entgegen!Da ist der Wald so kirchenstill,kein Lüftchen mag sich regen.Noch sind nicht die Lerchen wach,nur im hohen Gras der Bachsingt leise den Morgensegen.Die ganze Welt ist wie ein Buch,darin uns aufgeschriebenin bunten Zeilen manch ein Spruch,wie Gott uns treu geblieben.Wald und Blumen, nah und fernund der helle Morgensternsind Zeugen von seinem Lieben.Und plötzlich läßt die Nachtigallim Busch ihr Lied erklingen;in Berg und Tal erwacht der Schallund will sich aufwärts schwingen,und der Morgenröte Scheinstimmt in lichter Glut mit ein:"Laßt uns dem Herrn lobsingen!"Das Foto entstand bei unserer Wanderung im Oktober 2010.Ich wünsche Euch einen schönen SonntagMarianne
Wer recht in Freuden wandern willText: Emanuel Geibel, 1839Wer recht in Freuden wandern will,der geh' der Sonn' entgegen!Da ist der Wald so kirchenstill,kein Lüftchen mag sich regen.Noch sind nicht die Lerchen wach,nur im hohen Gras der Bachsingt leise den Morgensegen.Die ganze Welt ist wie ein Buch,darin uns aufgeschriebenin bunten Zeilen manch ein Spruch,wie Gott uns treu geblieben.Wald und Blumen, nah und fernund der helle Morgensternsind Zeugen von seinem Lieben.Und plötzlich läßt die Nachtigallim Busch ihr Lied erklingen;in Berg und Tal erwacht der Schallund will sich aufwärts schwingen,und der Morgenröte Scheinstimmt in lichter Glut mit ein:"Laßt uns dem Herrn lobsingen!"Das Foto entstand bei unserer Wanderung im Oktober 2010.Ich wünsche Euch einen schönen SonntagMarianne