Joseph von Eichendorff, 1788-1857 Wem Gott will rechte Gunst erweisen,Den schickt er in die weite Welt,Dem will er seine Wunder weisenIn Berg und Wald und Strom und Feld. Die Trägen die zu Hause liegen,Erquicket nicht das Morgenrot,Sie wissen nur von Kinderwiegen,Von Sorgen, Last und Not um Brot. Die Bächlein von den Bergen springen,Die Lerchen schwirren hoch vor Lust,Was soll ich nicht mit ihnen singenAus voller Kehl und frischer Brust? Den lieben Gott laß ich nun walten,Der Bächlein, Lerchen, Wald und FeldUnd Erd und Himmel will erhalten,Hat auch mein Sach aufs best bestellt. Also Leute, auf, kommt mit wandern!Wir haben heute sicher wieder viel Spass.Ich wünsche aber allen, die nicht mitwandern können, auch einen schönen Tag.Marianne
Joseph von Eichendorff, 1788-1857 Wem Gott will rechte Gunst erweisen,Den schickt er in die weite Welt,Dem will er seine Wunder weisenIn Berg und Wald und Strom und Feld. Die Trägen die zu Hause liegen,Erquicket nicht das Morgenrot,Sie wissen nur von Kinderwiegen,Von Sorgen, Last und Not um Brot. Die Bächlein von den Bergen springen,Die Lerchen schwirren hoch vor Lust,Was soll ich nicht mit ihnen singenAus voller Kehl und frischer Brust? Den lieben Gott laß ich nun walten,Der Bächlein, Lerchen, Wald und FeldUnd Erd und Himmel will erhalten,Hat auch mein Sach aufs best bestellt. Also Leute, auf, kommt mit wandern!Wir haben heute sicher wieder viel Spass.Ich wünsche aber allen, die nicht mitwandern können, auch einen schönen Tag.Marianne