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Poesiealbum



Kuddelahh schrieb am 02.10.26 um 14:14:34: Drum lasst uns gemeinsam für Frieden einstehen….
--..--
Da wird gestritten, da wird gedroht, weltweit wird gezürnt, die Menschlichkeit erwürgt, statt Liebe und Frieden regiert oft die Macht, und keiner bedenkt, was das Elend entfacht.Da wird gehasst, statt sich zu versöhnen, statt Güte und Wärme das Herz zu verwöhnen. Der Stolz steht im Wege, die Vernunft bleibt zurück, und jeder verpasst so sein mögliches Glück.Doch Menschen, besinnt euch, kehrt endlich mal um, denn Hass und Vergeltung machen Herzen nur stumm. Wir haben nur diese Erde, sie ist unser Zuhaus, reißen wir sie nicht durch unsere Dummheit noch aus.Mit Herzlichkeit, Frieden und Menschlichkeit, überwinden wir Hass und Feindseligkeit. Denn nicht wer gewinnt, wenn der andre zerbricht, ist ein Sieger – nein, das ist er nicht!Der wahre Gewinn liegt im friedlichen Leben, im Nehmen und Geben, im Lieben und Geben. Drum lasst uns gemeinsam für Frieden einstehen, damit unsere Kinder noch lachend weitergehen.
Hamburger Kuddel

(381565)

Kuddelahh schrieb am 02.10.26 um 14:00:41: Das Problem der Erde…..
---…..---
Eigentliche Problem der Erde sind die Menschen,
ob groß und gar klein, die oft so vergessen,
wie man gut und achtsam kann doch sein.
Doch wenn wir lernen und somit erkennen
das Herz und die Hand zusammenzuführen,
dann kann die Welt sich heilen, statt zu frieren.
Denn wo wir Güte säen, wächst ein neuer, ein
heller Tag, und zeigt, dass ein jeder Mensch
den gesegneten Frieden somit weiter tragen mag.
----….----
# Hamburger Kuddel-Gruß.
ALLES immer KopierFrei

(381564)

llotte schrieb am 01.10.26 um 14:01:53: Sind uns die Hände gebunden,
das Elend auf der Welt raubt
uns unentwegt unsere Sorglosigkeit.
Täglich gibt es Informationen die
man nur schwer verkraften kann.

Man traut sich kaum zu lachen,
die Lage auf der Welt zwingt
uns sich ernsthaft Sorgen zu machen.
Ich glaube beharrlich an Wunder Oder
geht unsere Welt wirklich eines
Tages verloren unter.
Käte Micka

(381563)

Soff schrieb am 01.10.26 um 10:16:54: Der Tag des Neubeginns - 1. Oktober

Nicht alles was neu ist
Beginnt mit einem Schrei
Nicht jedes Ende wird beweint
Neu ist nicht immer neu und ungebraucht
Doch wird Neues zur Gewohnheit
Dann werden wir niemals schlau

Heidrun-Auro Brenjo
(381562)

Soff schrieb am 30.09.26 um 11:16:34: Sanfte Stunden

Es gibt so sanfte Stunden,
Daß alle deine Wunden,
Die dir das Leben schlug,
Vernarben und gesunden.

Sie gehn mit leisen Schritten
An dir vorbei und bitten:
"Du hast genug gelitten.
Blick auf! Es ist genug."

Und daß sie dich beklagen
Und dir so Mildes sagen,
Ihr Mitleid gibt dir Mut,
Das Leben zu ertragen.

Es schlägt dir neue Wunden
Und schickt dir neue Stunden,
Sein Mitleid zu bekunden.
Und du wirst sanft und gut.


Hugo Salus . 1866 - 1929

(381561)

Soff schrieb am 29.09.26 um 19:16:30: B I L D
(381560)

Soff schrieb am 28.09.26 um 09:44:01: Sonniger Herbst
In diesen sonnigen Tagen
blühen die Bäume neu;
die Blumen staunend fragen,
ob nochmals Frühling sei.
Die Frucht, die golden glühet,
erschaut am selben Baum
holdselig neu erblühet
der Kindheit Wiegentraum.
Vom Wanderzug getrieben
der Vogel fliegt gen Süd;
gern wär' er wohl geblieben
bei Sonne, Duft und Blüt!
Noch einmal glänzt im holden
Lichtschimmer nah und fern;
o Tage blau und golden,
wie hab' ich euch so gern!
Vorbei des Frühlings Ringen,
des Sommers heißer Drang!
Es schwebt wie leises Klingen
die schöne Welt entlang.
In stillem Sichversenken
geht nun durch Busch und Baum
ein sonniges Gedenken
an fernen Frühlingstraum.
Heinrich Seidel (1842 –1906)
(381559)

Lilotte schrieb am 27.09.26 um 11:19:39: Zurückhaltung
bedeudet nicht immer
Desinteresse.
Manchmal
wird man leise
weil man zuviel fühlt.
(381558)

Lilotte schrieb am 27.09.26 um 11:18:47: Der schöne Sommer
ging von hinnen,
der Herbst,
der Reiche zog ins Land.
Nun weben all
die guten Spinnen
so manches
feine Festgewand.

Wilhelm Busch
(381557)

Lilotte schrieb am 27.09.26 um 11:17:53: Zurückhaltung
bedeudet nicht immer
Desinteresse.
Manchmal
wird man leise
weil man zuviel fühlt.
(381556)


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